Von der Platzreife bis zum Greenfee sparen. Praktisches Wissen für Golferinnen und Golfer in der Schweiz.
Zwei Abschläge statt einem: Wie Vierer mit Auswahldrive funktioniert, was die USGA-Handicap-Formel vorschreibt und worin sich das Format von Foursome, Chapman und Scramble unterscheidet.
Der Chip fliegt kurz und rollt lang, der Pitch macht es umgekehrt. Wie du mit der Rule of 12 den richtigen Schläger findest, welcher Fehler beide Schläge ruiniert und wo du das in der Schweiz üben kannst.
Ein Driver kostet mehr als drei Greenfees. Wer daran verdient, wie viel Forschung wirklich kostet und warum die Marge des Marktführers bei 7,4 Prozent liegt.
Loft macht die Höhe, Lie macht die Richtung. Warum dein Pitching Wedge heute steiler ist als das deines Vaters, wie du merkst, dass der Lie nicht passt, und was die Regeln beim Verstellen erlauben.
Swiss nimmt keine neuen Golf-Traveller-Mitglieder mehr auf, Edelweiss fliegt 23 Kilo Sportgepäck gratis, easyJet zählt Golfschläger als kleines Sportgepäck bis 20 Kilo. Was vor dem Buchen wirklich gilt.
Lahinch kostet 2026 €450, der Nachbarplatz auf demselben Gelände €60. Was eine Runde auf den irischen Links-Plätzen wirklich kostet, warum der Caddie oft Pflicht ist und welches Handicap die Clubs sehen wollen.
Ab 30 Grad spricht MeteoSchweiz von einem Hitzetag. Wann du dann noch starten solltest, was das BAG zu Trinken und Sonnenschutz sagt und warum 1000 Höhenmeter rechnerisch rund sechseinhalb Grad wert sind.
21 der 108 Schweizer Golfanlagen haben mehr als einen Platz. Waldkirch kombiniert vier Neuner zu zwölf Varianten, Domat/Ems hat 27 Loch, Sempach als einzige zwei volle 18er. Und bei 15 Anlagen steht ein Kurzplatz ab CHF 25 daneben.
Auf manchen Plätzen sind Tiere kein Zufall, sondern Teil der Anlage. Drei Plätze, auf denen Krokodile, Kängurus und Kühe mitspielen — und was die Golfregeln sagen, wenn dir ein Tier in die Runde kommt.
Rund die Hälfte der Golfer wärmt sich vor der Runde gar nicht auf. Was Studien zu dynamischem Warm-up, statischem Dehnen und Widerstandsbändern tatsächlich zeigen — und warum die berühmten 45 Yards eine einzelne Messung sind.
Par ist die Zahl, an der sich im Golf alles misst. Was Par 3, Par 4 und Par 5 bedeuten, ab welcher Länge ein Loch welches Par bekommt und warum 59 von 64 Schweizer 18-Loch-Plätzen auf Par 72 stehen.
Vom 3. bis 6. September 2026 spielt die DP World Tour in Crans-Montana. 3,75 Millionen Dollar Preisgeld, 1500 Meter über Meer, sehr tiefe Scores — und ein Platz, den du selbst spielen kannst.
Beide schlagen ab, dann tauschen die Partner die Bälle. Wie der Chapman Vierer abläuft, warum er offiziell Pinehurst Foursomes heisst und wie die USGA das Handicap berechnet: 60 Prozent vom tieferen, 40 vom höheren.
108 Millimeter. Das Mass geht auf ein altes Stück Drainagerohr in Schottland zurück und wurde 1891 zur Regel. Die Geschichte, die Zahlen und was das für deine Runde bedeutet.
Getoppt oder gedufft: Beide Fehler entstehen am selben Punkt im Schwung. Was der Tiefpunkt des Schwungbogens damit zu tun hat, warum der Kopf nicht schuld ist und wie du es auf der Range sichtbar machst.
Schläger baut hier niemand in Serie. Aber im Wallis werden Putter aus dem Vollen gefräst, KJUS kommt aus Zug, und der grösste Schweizer Name im Golf ist eine Uhrenmarke.
Der Buchstabe auf dem Schaft entscheidet mehr über deine Schläge als das Logo auf dem Kopf. Welcher Flex zu welcher Schwunggeschwindigkeit gehört, warum die Tabellen nur ein Startpunkt sind und weshalb zu steif der häufigste Fehlkauf im Golf ist.
Eine 18-Loch-Runde kostet dich realistisch einen halben Tag. 38 der 108 Schweizer Anlagen bieten auch neun Löcher an. Wie du Golfferien planst, bei denen die Begleitung nicht wartet.
Schottland hat mehr als 550 Golfplätze. Der Old Course kostet in der Hauptsaison £340, neun Löcher auf derselben Anlage £15. Was eine Golfreise ab der Schweiz wirklich braucht.
Sechs reine Indoor-Anlagen führen wir in der Schweiz. Welche Zahlen ein Simulator zuverlässig liefert, wo sie um mehrere tausend Umdrehungen streuen und warum kleine Fortschritte im Winter oft nur Rauschen sind.
Vier Anlagen, drei davon fast das ganze Jahr offen. Im März ist es in Locarno tagsüber 14 Grad warm, in Zürich 10. Was die Klimadaten hergeben, was der Süden dafür verlangt und wann sich die Fahrt über den Gotthard wirklich lohnt.
28 der 90 Schweizer Anlagen mit vollem Platz haben genau neun Löcher. Was das für Zeit, Greenfee und Handicap bedeutet, wo die Plätze stehen und warum die Bewertungen praktisch gleich sind wie bei den grossen Anlagen.
In Bahrain wird seit 1937 auf Sand geputtet, der mit Öl gebunden ist. In Dubai wächst Gras auf gereinigtem Abwasser. Wie Wüstenplätze gebaut und bewässert werden, und was davon für Schweizer Golfer interessant ist.
Die PGA Tour misst mit dem Bounce Back, wie oft ein Spieler nach einem Loch über Par direkt eines unter Par spielt. Der beste Wert der Saison 2026 liegt bei 29.35 Prozent. Was diese Zahl über deine eigene Runde sagt.
12'500 zu 1 für den Durchschnittsgolfer, 3'000 zu 1 für einen Tour-Profi. Woher die Zahlen kommen, warum ein Ass statistisch alle 3'500 Runden fällt und wo du in der Schweiz die meisten Par-3-Versuche pro Runde bekommst.
Zwölf Europäer gegen zwölf Amerikaner, drei Tage Matchplay, 28 Punkte. Wie das Format seit 1979 funktioniert, warum 14:14 nicht für den Pokal reicht und weshalb noch nie ein Schweizer im Team stand.
Im Foursome teilen sich zwei Partner einen einzigen Ball und schlagen abwechselnd. Was Regel 22 wirklich vorschreibt, warum die Schweizer Interclub-Meisterschaft damit startet und wie ihr euch als Paar aufstellt.
Der Ball schiesst fast im rechten Winkel zur Seite weg, und in der Gruppe sagt niemand ein Wort. Das ist der Shank. Woher er kommt, warum er ausgerechnet beim Wedge auftaucht und welche vier Übungen wirklich etwas bringen.
Ab November ruht das Golf in der Schweiz. Wer im Winter weiterspielen will, braucht sichere Wärme. Sechs Ziele ab Zürich, sortiert nach Flugzeit: von der Costa del Sol in unter drei Stunden bis Dubai, plus wo sich die Reise nicht lohnt.
Viele Schweizer Clubs senken das Greenfee am späten Nachmittag. In Sierre sinkt die 18-Loch-Runde ab 14 Uhr von CHF 110 auf 80. Wann sich der Sunset-Tarif lohnt, wie lange das Licht reicht und warum oft 9 Löcher der bessere Deal sind.
Das grüne Jackett ist die berühmteste Trophäe im Golf. Woher es kommt, warum der Sieger es nur ein Jahr behalten darf, woraus es gemacht ist und wer die Regel einmal brach.
Das Wallis hat acht Golfanlagen — vom European-Masters-Kurs in Crans-Montana bis zum höchsten Golfplatz der Schweiz auf 2000 Metern. Ein Überblick mit Bewertungen, Höhenlagen und dem, was eine Runde kostet.
Ab November ruht das Golf in der Schweiz. Die Algarve nicht. Rund 40 Plätze, milde Winter und ein Direktflug ab Zürich in unter drei Stunden: Warum Portugals Südküste ein einfaches Ziel für Einsteiger ist, mit Tipps zur Reisezeit und zu Plätzen für den Anfang.
Golf in der Schweiz muss nicht teuer sein. In unseren Daten startet die günstigste 18-Loch-Runde bei CHF 45 — und die besten Deals für eine volle Runde liegen in den Bergen.
Fast 4'000 Meter über dem Meer: Der Yak Golf Course in Sikkim hält den Weltrekord. Was ihn so besonders macht, wer ihn früher übertraf und wie hoch Schweizer Plätze reichen.
Die nächsten Auslandsplätze für Golfer aus der Ostschweiz und dem Zürcher Norden liegen nicht in Frankreich, sondern gleich hinter der deutschen Grenze: Rheinblick bei Schaffhausen, Obere Alp im Südschwarzwald und Bodensee Weissensberg. Mit Fakten, Bewertungen und der ehrlichen Frage, ob sich die Fahrt lohnt.
Golf gilt als gemütlich. Dabei läufst du auf einer 18-Loch-Runde sechs bis sieben Kilometer und kommst locker über 10'000 Schritte. Was der Sport an Bewegung bringt — und was die Zahlen nicht sagen.
Ein Albatros ist drei Schläge unter Par, ein Condor sogar vier. Was die Begriffe bedeuten, wie selten die Schläge wirklich sind und welche Fälle weltweit belegt sind.
Vier Turniere zählen im Golf mehr als alle anderen. Woher sie kommen, wie sie sich unterscheiden, wer 2026 gewonnen hat und wo du in der Schweiz Profigolf live siehst.
Fourball, Bestball, Vierer: Diese Spielformen werden ständig verwechselt. Was sie unterscheidet, warum Bestball streng genommen etwas anderes ist und wie du die Begriffe nie wieder durcheinanderbringst.
Fast jeder Golfball dreht ein wenig. Draw und Fade sind die gewollten Kurven. Was sie unterscheidet, warum der Ball überhaupt abbiegt und wie du beide Schläge ansteuerst.
St Andrews gilt als Heimat des Golfs. Warum der Sport ausgerechnet an der schottischen Küste begann, wie 1764 aus 22 Löchern 18 wurden und was die R&A bis heute für jede Schweizer Runde bedeutet.
Ab November ruht das Golf in der Schweiz. Wer weiterspielen will, fliegt in den Süden. Fünf realistische Ziele ab Zürich, sortiert nach Flugzeit: von Mallorca in unter zwei Stunden bis Zypern mit Wärme bis in den Dezember.
Ein Kurzplatz ist der ehrlichste Ort zum Golf-Anfangen: kurze Löcher, kleines Greenfee, oft ohne Platzreife. Was Academy, Pitch-and-Putt und 3-Loch-Platz unterscheidet und wo du in der Schweiz starten kannst.
14 Schläger erlaubt die Regel, eine Mindestzahl gibt es nicht. Warum für den Anfang rund acht reichen, was ein zu volles Bag kostet und wie du dein Set klug aufbaust.
Von November bis in den Frühling ruht der Golf in der Schweiz. Wer weiterspielen will, fährt nach Spanien, zu den grössten Klassikern Europas: Sotogrande, Valderrama, El Saler und Camiral.
Graubünden hat zwölf Golfplätze, verteilt über vier Talschaften. Viele liegen hoch, die Saison ist kurz. Was die Bewertungen hergeben, was ein Greenfee kostet — und wo Schweizer Golf angefangen hat.
Callaway, TaylorMade, Ping oder Titleist? Für Einsteiger ist die Marke fast das Unwichtigste am Schläger. Was wirklich über gute und schlechte Schläge entscheidet — und wie du klug vergleichst.
Der höchste Golfplatz der Schweiz liegt auf 2000 Metern — die Riederalp. Von Arosa über Samedan bis Crans: die höchstgelegenen Plätze des Landes, mit Höhenangaben und was die dünne Luft fürs Spiel bedeutet.
Der Genfer Traditionsclub nimmt Gäste nur werktags. Also fahren viele über die Grenze nach Frankreich. Nur: Zwei der drei bekanntesten Plätze rund um Genf sind ebenfalls werktags. Wo du am Wochenende wirklich spielst.
Das Masters in Augusta ist das berühmteste Golfturnier der Welt. Woher es kommt, wie das grüne Sakko dazukam, wie man teilnimmt und was die Schweiz mit dem Wort Masters zu tun hat.
Golf auf gefrorenem Meer, neben Minenfeldern oder vom Berggipfel per Helikopter: fünf der verrücktesten Golfplätze der Welt, mit belegten Fakten und einem Blick auf die dramatischsten Schweizer Bergplätze.
Pro Shop, Fachgeschäft, online oder gebraucht: Wo Einsteiger in der Schweiz Golfausrüstung kaufen — mit Go4Golf, City Golf Shop, ForGolfer und dem, was am Anfang wirklich zählt.
Drei französische Plätze liegen ab Basel in Reichweite. Der nächste, der G&CC Basel, startet bei CHF 150 — mehr als der Schweizer Median. Wann sich die Fahrt über die Grenze wirklich lohnt, ehrlich durchgerechnet.
Loch für Loch gegen den Gegner oder jeden Schlag zählen — das sind zwei ganz verschiedene Spiele. Was Matchplay und Zählspiel unterscheidet und welche Form für Einsteiger entspannter ist.
Samstag frei, Lust auf eine Runde — und der Club sagt Nein. 18 der 118 Anlagen in unserer Datenbank lassen Gäste nur unter der Woche spielen. Welche das sind und warum Zürich besonders betroffen ist.
1891 wurde in St. Moritz der erste Schweizer Golfplatz eröffnet. Er existiert nicht mehr. Der älteste noch bespielte Platz liegt in Samedan und stammt von 1893. Eine Reise durch die Anfänge des Schweizer Golfsports — mit belegten Jahreszahlen.
Fünf Profi-Turniere machen 2026 in der Schweiz Halt. Bei vier davon ist der Eintritt frei. Wann welches stattfindet, wo, und was du als Zuschauer erwartest — mit den offiziellen Terminen von Swiss Golf.
Ausschlafen, frühstücken, in fünf Minuten am ersten Tee stehen. Zwei Schweizer Resorts haben den Platz direkt am Hotel. Dazu die Regionen, in denen Golf und Übernachtung besonders gut zusammenpassen.
Für 33 Schweizer Golfanlagen brauchst du weder Club noch Ausweis. Welche das sind, wo du wirklich auf einen 18-Loch-Platz kommst und was unsere Greenfee-Daten hergeben.
Zürich hat 14 Golfanlagen — mehr als jeder andere Kanton. Aber 7 der 12 Plätze nehmen Gäste nur werktags. Welcher Platz dich reinlässt, was er kostet und wo du ohne Clubausweis spielst.
Ein Schlag unter Par ist ein Vögelchen, zwei unter ein Adler. Woher die seltsamen Namen kommen, was sie genau bedeuten und wie du auf dem Platz nie wieder durcheinanderkommst.
Der Ball fliegt los und zieht scharf nach rechts weg. Willkommen beim Slice, dem häufigsten Anfängerfrust. Woher er kommt, was der Hook ist und welche einfachen Checks wirklich helfen.
Vier Leute, ein Ball, viel Spass: Der Scramble ist die beliebteste Spielform für Firmen- und Charityturniere. Wie er funktioniert, warum sogar Anfänger mitspielen können und was du wissen musst.
Ein gutes gebrauchtes Set kostet einen Bruchteil des Neupreises und ist für Einsteiger oft die klügere Wahl. Worauf du beim Kauf achtest, welche Schäden harmlos sind und welche nicht.
Sieben Kleinigkeiten, die kein Anfängerkurs so richtig erklärt — und die deine ersten Runden sofort entspannter machen. Aus eigener Erfahrung, ohne Fachchinesisch.
Die Platzreife ist die Eintrittskarte auf fast jeden Schweizer Golfplatz. Was sie ist, wie der Kurs abläuft, was er kostet und wo du auch ohne sie sofort loslegst.
Etikette klingt nach Benimm-Getue, ist aber vor allem Sicherheit und Tempo. Die Regeln, die dir niemand verzeiht, und die, über die niemand redet.
Vom Start mit 54 bis zum Single-Handicap. Wie sich dein Handicap berechnet, warum es auf jedem Platz anders ausfällt und wo die Schläge wirklich verloren gehen.
Golf in der Schweiz kostet. Aber zwischen CHF 34 und CHF 280 für dieselbe Sache liegt viel Spielraum. Wie du ohne Clubmitgliedschaft spielst und wo wirklich Geld liegen bleibt.
Von Ascona im März bis ins Engadin im Hochsommer. Wie Höhenlage und Region deine Saison bestimmen — und was die dünne Bergluft mit deinen Schlägen macht.
14 Schläger erlaubt die Regel. Acht reichen. Womit du startest, worauf es beim Kauf ankommt und warum ein Set für 2000 Franken dich nicht besser macht.