Von der Platzreife bis zum Greenfee sparen. Praktisches Wissen für Golferinnen und Golfer in der Schweiz.
Ein Driver kostet mehr als drei Greenfees. Wer daran verdient, wie viel Forschung wirklich kostet und warum die Marge des Marktführers bei 7,4 Prozent liegt.
Loft macht die Höhe, Lie macht die Richtung. Warum dein Pitching Wedge heute steiler ist als das deines Vaters, wie du merkst, dass der Lie nicht passt, und was die Regeln beim Verstellen erlauben.
Schläger baut hier niemand in Serie. Aber im Wallis werden Putter aus dem Vollen gefräst, KJUS kommt aus Zug, und der grösste Schweizer Name im Golf ist eine Uhrenmarke.
Der Buchstabe auf dem Schaft entscheidet mehr über deine Schläge als das Logo auf dem Kopf. Welcher Flex zu welcher Schwunggeschwindigkeit gehört, warum die Tabellen nur ein Startpunkt sind und weshalb zu steif der häufigste Fehlkauf im Golf ist.
14 Schläger erlaubt die Regel, eine Mindestzahl gibt es nicht. Warum für den Anfang rund acht reichen, was ein zu volles Bag kostet und wie du dein Set klug aufbaust.
Callaway, TaylorMade, Ping oder Titleist? Für Einsteiger ist die Marke fast das Unwichtigste am Schläger. Was wirklich über gute und schlechte Schläge entscheidet — und wie du klug vergleichst.
Pro Shop, Fachgeschäft, online oder gebraucht: Wo Einsteiger in der Schweiz Golfausrüstung kaufen — mit Go4Golf, City Golf Shop, ForGolfer und dem, was am Anfang wirklich zählt.
Ein gutes gebrauchtes Set kostet einen Bruchteil des Neupreises und ist für Einsteiger oft die klügere Wahl. Worauf du beim Kauf achtest, welche Schäden harmlos sind und welche nicht.
14 Schläger erlaubt die Regel. Acht reichen. Womit du startest, worauf es beim Kauf ankommt und warum ein Set für 2000 Franken dich nicht besser macht.