Von der Platzreife bis zum Greenfee sparen. Praktisches Wissen für Golferinnen und Golfer in der Schweiz.
Zwei Abschläge statt einem: Wie Vierer mit Auswahldrive funktioniert, was die USGA-Handicap-Formel vorschreibt und worin sich das Format von Foursome, Chapman und Scramble unterscheidet.
Der Chip fliegt kurz und rollt lang, der Pitch macht es umgekehrt. Wie du mit der Rule of 12 den richtigen Schläger findest, welcher Fehler beide Schläge ruiniert und wo du das in der Schweiz üben kannst.
Loft macht die Höhe, Lie macht die Richtung. Warum dein Pitching Wedge heute steiler ist als das deines Vaters, wie du merkst, dass der Lie nicht passt, und was die Regeln beim Verstellen erlauben.
Ab 30 Grad spricht MeteoSchweiz von einem Hitzetag. Wann du dann noch starten solltest, was das BAG zu Trinken und Sonnenschutz sagt und warum 1000 Höhenmeter rechnerisch rund sechseinhalb Grad wert sind.
21 der 108 Schweizer Golfanlagen haben mehr als einen Platz. Waldkirch kombiniert vier Neuner zu zwölf Varianten, Domat/Ems hat 27 Loch, Sempach als einzige zwei volle 18er. Und bei 15 Anlagen steht ein Kurzplatz ab CHF 25 daneben.
Rund die Hälfte der Golfer wärmt sich vor der Runde gar nicht auf. Was Studien zu dynamischem Warm-up, statischem Dehnen und Widerstandsbändern tatsächlich zeigen — und warum die berühmten 45 Yards eine einzelne Messung sind.
Par ist die Zahl, an der sich im Golf alles misst. Was Par 3, Par 4 und Par 5 bedeuten, ab welcher Länge ein Loch welches Par bekommt und warum 59 von 64 Schweizer 18-Loch-Plätzen auf Par 72 stehen.
108 Millimeter. Das Mass geht auf ein altes Stück Drainagerohr in Schottland zurück und wurde 1891 zur Regel. Die Geschichte, die Zahlen und was das für deine Runde bedeutet.
Getoppt oder gedufft: Beide Fehler entstehen am selben Punkt im Schwung. Was der Tiefpunkt des Schwungbogens damit zu tun hat, warum der Kopf nicht schuld ist und wie du es auf der Range sichtbar machst.
Der Buchstabe auf dem Schaft entscheidet mehr über deine Schläge als das Logo auf dem Kopf. Welcher Flex zu welcher Schwunggeschwindigkeit gehört, warum die Tabellen nur ein Startpunkt sind und weshalb zu steif der häufigste Fehlkauf im Golf ist.
Sechs reine Indoor-Anlagen führen wir in der Schweiz. Welche Zahlen ein Simulator zuverlässig liefert, wo sie um mehrere tausend Umdrehungen streuen und warum kleine Fortschritte im Winter oft nur Rauschen sind.
28 der 90 Schweizer Anlagen mit vollem Platz haben genau neun Löcher. Was das für Zeit, Greenfee und Handicap bedeutet, wo die Plätze stehen und warum die Bewertungen praktisch gleich sind wie bei den grossen Anlagen.
Die PGA Tour misst mit dem Bounce Back, wie oft ein Spieler nach einem Loch über Par direkt eines unter Par spielt. Der beste Wert der Saison 2026 liegt bei 29.35 Prozent. Was diese Zahl über deine eigene Runde sagt.
12'500 zu 1 für den Durchschnittsgolfer, 3'000 zu 1 für einen Tour-Profi. Woher die Zahlen kommen, warum ein Ass statistisch alle 3'500 Runden fällt und wo du in der Schweiz die meisten Par-3-Versuche pro Runde bekommst.
Der Ball schiesst fast im rechten Winkel zur Seite weg, und in der Gruppe sagt niemand ein Wort. Das ist der Shank. Woher er kommt, warum er ausgerechnet beim Wedge auftaucht und welche vier Übungen wirklich etwas bringen.
Viele Schweizer Clubs senken das Greenfee am späten Nachmittag. In Sierre sinkt die 18-Loch-Runde ab 14 Uhr von CHF 110 auf 80. Wann sich der Sunset-Tarif lohnt, wie lange das Licht reicht und warum oft 9 Löcher der bessere Deal sind.
Ab November ruht das Golf in der Schweiz. Die Algarve nicht. Rund 40 Plätze, milde Winter und ein Direktflug ab Zürich in unter drei Stunden: Warum Portugals Südküste ein einfaches Ziel für Einsteiger ist, mit Tipps zur Reisezeit und zu Plätzen für den Anfang.
Golf gilt als gemütlich. Dabei läufst du auf einer 18-Loch-Runde sechs bis sieben Kilometer und kommst locker über 10'000 Schritte. Was der Sport an Bewegung bringt — und was die Zahlen nicht sagen.
Ein Albatros ist drei Schläge unter Par, ein Condor sogar vier. Was die Begriffe bedeuten, wie selten die Schläge wirklich sind und welche Fälle weltweit belegt sind.
Fourball, Bestball, Vierer: Diese Spielformen werden ständig verwechselt. Was sie unterscheidet, warum Bestball streng genommen etwas anderes ist und wie du die Begriffe nie wieder durcheinanderbringst.
Fast jeder Golfball dreht ein wenig. Draw und Fade sind die gewollten Kurven. Was sie unterscheidet, warum der Ball überhaupt abbiegt und wie du beide Schläge ansteuerst.
Ein Kurzplatz ist der ehrlichste Ort zum Golf-Anfangen: kurze Löcher, kleines Greenfee, oft ohne Platzreife. Was Academy, Pitch-and-Putt und 3-Loch-Platz unterscheidet und wo du in der Schweiz starten kannst.
14 Schläger erlaubt die Regel, eine Mindestzahl gibt es nicht. Warum für den Anfang rund acht reichen, was ein zu volles Bag kostet und wie du dein Set klug aufbaust.
Callaway, TaylorMade, Ping oder Titleist? Für Einsteiger ist die Marke fast das Unwichtigste am Schläger. Was wirklich über gute und schlechte Schläge entscheidet — und wie du klug vergleichst.
Pro Shop, Fachgeschäft, online oder gebraucht: Wo Einsteiger in der Schweiz Golfausrüstung kaufen — mit Go4Golf, City Golf Shop, ForGolfer und dem, was am Anfang wirklich zählt.
Loch für Loch gegen den Gegner oder jeden Schlag zählen — das sind zwei ganz verschiedene Spiele. Was Matchplay und Zählspiel unterscheidet und welche Form für Einsteiger entspannter ist.
Samstag frei, Lust auf eine Runde — und der Club sagt Nein. 18 der 118 Anlagen in unserer Datenbank lassen Gäste nur unter der Woche spielen. Welche das sind und warum Zürich besonders betroffen ist.
Für 33 Schweizer Golfanlagen brauchst du weder Club noch Ausweis. Welche das sind, wo du wirklich auf einen 18-Loch-Platz kommst und was unsere Greenfee-Daten hergeben.
Ein Schlag unter Par ist ein Vögelchen, zwei unter ein Adler. Woher die seltsamen Namen kommen, was sie genau bedeuten und wie du auf dem Platz nie wieder durcheinanderkommst.
Der Ball fliegt los und zieht scharf nach rechts weg. Willkommen beim Slice, dem häufigsten Anfängerfrust. Woher er kommt, was der Hook ist und welche einfachen Checks wirklich helfen.
Vier Leute, ein Ball, viel Spass: Der Scramble ist die beliebteste Spielform für Firmen- und Charityturniere. Wie er funktioniert, warum sogar Anfänger mitspielen können und was du wissen musst.
Ein gutes gebrauchtes Set kostet einen Bruchteil des Neupreises und ist für Einsteiger oft die klügere Wahl. Worauf du beim Kauf achtest, welche Schäden harmlos sind und welche nicht.
Sieben Kleinigkeiten, die kein Anfängerkurs so richtig erklärt — und die deine ersten Runden sofort entspannter machen. Aus eigener Erfahrung, ohne Fachchinesisch.
Die Platzreife ist die Eintrittskarte auf fast jeden Schweizer Golfplatz. Was sie ist, wie der Kurs abläuft, was er kostet und wo du auch ohne sie sofort loslegst.
Etikette klingt nach Benimm-Getue, ist aber vor allem Sicherheit und Tempo. Die Regeln, die dir niemand verzeiht, und die, über die niemand redet.
Vom Start mit 54 bis zum Single-Handicap. Wie sich dein Handicap berechnet, warum es auf jedem Platz anders ausfällt und wo die Schläge wirklich verloren gehen.
14 Schläger erlaubt die Regel. Acht reichen. Womit du startest, worauf es beim Kauf ankommt und warum ein Set für 2000 Franken dich nicht besser macht.