Von der Platzreife bis zum Greenfee sparen. Praktisches Wissen für Golferinnen und Golfer in der Schweiz.
108 Millimeter. Das Mass geht auf ein altes Stück Drainagerohr in Schottland zurück und wurde 1891 zur Regel. Die Geschichte, die Zahlen und was das für deine Runde bedeutet.
In Bahrain wird seit 1937 auf Sand geputtet, der mit Öl gebunden ist. In Dubai wächst Gras auf gereinigtem Abwasser. Wie Wüstenplätze gebaut und bewässert werden, und was davon für Schweizer Golfer interessant ist.
12'500 zu 1 für den Durchschnittsgolfer, 3'000 zu 1 für einen Tour-Profi. Woher die Zahlen kommen, warum ein Ass statistisch alle 3'500 Runden fällt und wo du in der Schweiz die meisten Par-3-Versuche pro Runde bekommst.
Zwölf Europäer gegen zwölf Amerikaner, drei Tage Matchplay, 28 Punkte. Wie das Format seit 1979 funktioniert, warum 14:14 nicht für den Pokal reicht und weshalb noch nie ein Schweizer im Team stand.
Das grüne Jackett ist die berühmteste Trophäe im Golf. Woher es kommt, warum der Sieger es nur ein Jahr behalten darf, woraus es gemacht ist und wer die Regel einmal brach.
Fast 4'000 Meter über dem Meer: Der Yak Golf Course in Sikkim hält den Weltrekord. Was ihn so besonders macht, wer ihn früher übertraf und wie hoch Schweizer Plätze reichen.
Ein Albatros ist drei Schläge unter Par, ein Condor sogar vier. Was die Begriffe bedeuten, wie selten die Schläge wirklich sind und welche Fälle weltweit belegt sind.
Vier Turniere zählen im Golf mehr als alle anderen. Woher sie kommen, wie sie sich unterscheiden, wer 2026 gewonnen hat und wo du in der Schweiz Profigolf live siehst.
St Andrews gilt als Heimat des Golfs. Warum der Sport ausgerechnet an der schottischen Küste begann, wie 1764 aus 22 Löchern 18 wurden und was die R&A bis heute für jede Schweizer Runde bedeutet.
Von November bis in den Frühling ruht der Golf in der Schweiz. Wer weiterspielen will, fährt nach Spanien, zu den grössten Klassikern Europas: Sotogrande, Valderrama, El Saler und Camiral.
Das Masters in Augusta ist das berühmteste Golfturnier der Welt. Woher es kommt, wie das grüne Sakko dazukam, wie man teilnimmt und was die Schweiz mit dem Wort Masters zu tun hat.
Golf auf gefrorenem Meer, neben Minenfeldern oder vom Berggipfel per Helikopter: fünf der verrücktesten Golfplätze der Welt, mit belegten Fakten und einem Blick auf die dramatischsten Schweizer Bergplätze.
1891 wurde in St. Moritz der erste Schweizer Golfplatz eröffnet. Er existiert nicht mehr. Der älteste noch bespielte Platz liegt in Samedan und stammt von 1893. Eine Reise durch die Anfänge des Schweizer Golfsports — mit belegten Jahreszahlen.
Ein Schlag unter Par ist ein Vögelchen, zwei unter ein Adler. Woher die seltsamen Namen kommen, was sie genau bedeuten und wie du auf dem Platz nie wieder durcheinanderkommst.